Efeutute düngen – so gehst du am besten vor

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Efeutute düngen – so gehst du am besten vor

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Februar 28, 2022
Efeututen Düngen

Inhaltsverzeichnis

Als Zimmerpflanzen sind die Efeututen gefragter denn je. Sowohl im Büro als auch in der Wohnung spielen sie eine entscheidende Rolle und machen immer einen guten Eindruck. Damit dies so bleibt, kommt es allerdings auf die richtigen Maßnahmen für die Pflege an. Dies gilt zum Beispiel für das Gießen oder Düngen der Efeutute, um auf der sicheren Seite zu sein. Doch wie genau solltest du die Efeutute düngen und worauf kommt es hierbei an? In diesem Artikel präsentieren wir dir alle Details.

Das Wichtigste auf einen Blick:
  • Verabreiche Flüssigdünger alle zwei bis drei Wochen im Gießwasser
  • Bei Verwendung von Düngestäbchen empfiehlt sich ein Rhythmus von drei Monaten
  • Dünge deine Eufeutute nach dem Umtopfen nicht

Wie häufig lässt sich die Efeutute düngen?

Da die Efeutute nur einen mittelhohen Nährstoffbedarf hat, reicht das Düngen in Abständen von zwei bis drei Wochen vollkommen aus. Auch die Intensität des Düngers spielt jedoch eine sehr wichtige Rolle. Während der klassische Flüssigdünger im empfohlenen Abstand zu ergänzen ist, sind Düngestäbchen nur alle drei Monate oder anhand der Struktur sogar noch seltener zu empfehlen.

Ergänzend zu den festen Zeitvorgaben und Regeln lässt sich die Notwendigkeit der Düngung auch an den Blättern deiner Efeutute ableiten. Sobald die Epipremnum aureum Schwächen zeigt oder sich in bestimmten Abschnitten verfärbt, kann dies ein Hinweis auf den Nährstoffmangel sein. Umso besser du die Bedürfnisse deiner Efeutute als Zimmerpflanze im Blick behältst, desto einfacher wirst du ihre Anforderungen auch verstehen. So steht einem reibungslosen Umgang garantiert nichts im Weg.

Dieser Dünger ist für die Efeutute geeignet

Auch bezüglich des verwendeten Düngers solltest du vorsichtig sein. Am besten eignet sich in der Regel ein Flüssigdünger, den du deiner Efeutute im Abstand von zwei bis drei Wochen ergänzen kannst. Am besten kombinierst du den Flüssigdünger bereits mit dem Wasser zum Gießen deiner Pflanze. Anschließend bewässerst du die Erde am Boden der Efeutute, um die Wurzeln zu versorgen.

Falls du bei dir über ein Aquarium verfügst, lässt sich zum Düngen auch das Wasser aus diesem oder aus einem Teich im Garten nutzen. Sollte das häufige Düngen der Efeutute für dich eher zur Last werden, sind Düngestäbchen eine spannende Alternative. Diese müssen nur im Abstand von rund drei Monaten ergänzt werden und machen so einen guten Eindruck. Mit einem aktiven Blick auf die Angaben des jeweiligen Herstellers fällt es dir leicht, eine Überdüngung der Pflanzen zu vermeiden.

Warum du nach dem Umtopfen nicht düngen solltest

Eine wichtige Ausnahme für das Düngen der Efeutute betrifft die Phase nach dem Umtopfen. Speziell in dieser Zeit solltest du sehr vorsichtig sein, da die Pflanzen zunächst mit der neuen Erde im Topf verwachsen müssen. Sobald sich feste Wurzeln gebildet haben, kannst du das Düngen fortsetzen. Wer die eigene Efeutute sogar jährlich umtopft, kann auf den Dünger sogar vollkommen verzichten.

Auch für die Anzucht neuer Stecklinge gibt es beim Düngen einiges zu beachten. Bis diese die ersten Triebe und Anzeichen eigener Blätter zeigen, ist der Dünger in diesem Fall ebenfalls keine gute Wahl. Falls die Pflege und der Standort passen, machen die Zimmerpflanzen schnell einen guten Eindruck.

Da die Epipremnum aureum ausschließlich während ihrer Wachstumsphase gedüngt wird, musst du während des Frühjahrs nicht zum Dünger greifen. Auch wenn sich für die Zimmerpflanze bei stets konstanten Temperaturen nur wenig verändert, ist die Anpassung der Versorgung sehr wichtig. So vermeidest du, dass sich durch zu viel Wasser Staunässe bildet oder dass sich die Blätter verfärben.

Weitere Hinweise zum richtigen Umgang!

Mit der richtigen Verbindung aus Gießwasser und Dünger hast du es leicht, deiner Efeutute und ihren Blättern die nötigen Nährstoffe zur Verfügung zu stellen. Dies hilft deiner Kletterpflanze dabei, sich in ihrem Substrat zu entwickeln und als Pflanze im Topf einen optimalen Eindruck zu machen. Schau dir ergänzend dazu gerne auch unsere weiteren Artikel an, um die Efeutute beispielsweise zu vermehren oder um dich vor Schädlingen und Krankheiten zu schützen. So bleibt das Wachstum stets konstant.

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