Ist Liebstöckel giftig? Die wichtigsten Hinweise

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Ist Liebstöckel giftig? Die wichtigsten Hinweise

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März 22, 2022
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Inhaltsverzeichnis

Viele Kräuter, die auf den ersten Blick aromatisch und lecker aussehen, entpuppen sich bei genauem Hinsehen als Giftpflanze. In anderen Fällen sorgt erst die Blüte dafür, dass das Kraut oder die Pflanze giftig werden und nicht mehr verzehrbar sind. Doch wie verhält es sich bei Liebstöckel? Welche der vielen Pflanzenteile sind wirklich essbar und in welchen Fällen solltest du besser auf das Maggikraut verzichten? Wir zeigen dir, was du über die Giftigkeit und zur Verwendung der Pflanze wissen musst.

Die wichtigsten Fakten zum Inhalt des Liebstöckels

Ein Blick auf die vielen Inhaltsstoffe des Liebstöckels zeigt, wie vielfältig der Einsatz möglich wird. So tragen Harze, Bitterstoffe, Cumarine, ätherische Öle und viele weitere Bestandteile zur ungiftigen und vollkommen unbedenklichen Struktur des Liebstöckels bei. Das Levisticum officinale ist in dieser Hinsicht sowohl mit würzigen Blättern als auch mit Samen und Wurzeln im Boden eine gute Wahl.

Da sich Liebstöckel im Garten jedoch sehr häufig ernten lässt, solltest du die richtigen Formen zur Konservierung im Blick behalten. In unserem Beitrag über die Ernte des Liebstöckels informieren wir dich genauer zu diesem Themenbereich. Auch hierbei ist aber natürlich zu erwähnen, dass das Kraut selbst mit der Zeit vollkommen ungiftig bleibt. Lediglich die Würze des Liebstöckels kann bei falsche Lagerung schnell abnehmen. Verwende die frischen Blätter der Pflanze daher möglichst häufig frisch.

Diese Pflanzenteile des Liebstöckels lassen sich nutzen

Wenn es um die Verwendung des Liebstöckels in der Küche geht, gibt es keine besonderen Probleme. Sowohl die Blätter als auch die Samen und Wurzeln werden häufig genutzt und machen als Gewürz für Suppen, Eintöpfe und vieles mehr einen guten Eindruck. Selbst die Blüten lassen sich bedenkenlos verwenden, auch wenn sie geschmacklich nicht ganz so stark überzeugen. Dekorativ haben die stets ungiftigen Blüten jedoch ganz klar ihre Vorzüge und lassen sich in vielen Konstellationen verwenden.

Am beliebtesten sind aber eindeutig die Blätter und Samen. Erstere überzeugen mit ihrem würzigen Geschmack, der sich erst nach Beginn der Blüte wieder etwas verschlechtert. Giftig wird das Kraut auch dabei allerdings nicht, was dich rund um dein Maggikraut die Kontrolle behalten lässt. Auch der richtige Dünger trägt zu Wachstum und Ernte der Pflanze bei und sollte daher auf keinen Fall fehlen.

Jetzt mehr über das ungiftige Liebstöckel erfahren!

Egal wie du die Doldenblütler anbaust, pflegst oder im Garten platzierst – Liebstöckel ist nicht giftig. So wird das Maggikraut auch für Haushalte mit kleinen Kindern oder Haustieren wie Hund und Katze zu einer guten Wahl, um sich an aromatischen Blättern zu erfreuen. Falls du dich zudem für die Blüte des Liebstöckels interessierst, schau dir gerne unseren speziellen Beitrag zu diesem Thema an. Dort zeigen wir dir genauer, was du zur ungiftigen Blüte wissen solltest und für wen sie sich lohnen kann.

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